Bewusster Konsum: Mit gutem Gewissen nachhaltig shoppen

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Zwei junge Frauen beim Shoppen – Bewusster Konsum und Nachhaltigkeit

Sonderangebote, soweit das Auge reicht – Black Friday, Cyber Monday & Co locken im November wieder mit zahlreichen Schnäppchen. Oft fällt es dann schwer, wirklich nur das zu shoppen, was man auch braucht. Dabei tut nachhaltiger Konsum nicht nur der Umwelt gut, sondern auch deinem Wohlbefinden – und ganz nebenbei bleibt auch mehr Geld für wirklich wichtige Dinge übrig.

In jedem von uns steckt wohl ein kleiner oder größerer Schnäppchenjäger. Dafür können wir nicht mal was: Psychologen haben herausgefunden, dass Rabatte und Sonderpreise das Belohnungszentrum des Gehirns aktivieren. Zum Glück wird nachhaltiger Konsum mehr und mehr zum Thema in unserer Gesellschaft. Fairtrade, Bio und Minimalismus sind schon lange keine Fremdworte mehr, und immer mehr junge Menschen achten bewusst auf das, was sie kaufen und konsumieren.

Wie die Wegwerfgesellschaft unsere Umwelt belastet

Fakt ist: Die Ressourcen unserer Erde sind begrenzt. Immer mehr Menschen konsumieren immer mehr und immer schneller – Leidträger ist dabei ganz klar unsere Umwelt. Die Industrie produziert laufend, und das möglichst schnell und möglichst billig, um den Bedarf der wachsenden Weltbevölkerung zu befriedigen.

Preisaktionen und Flash Sales sollen die Güter dann noch schneller an den Konsumenten bringen. Vorschnell gekaufte Sachen, die dann doch keiner braucht, oder Billigprodukte mit kurzer Lebensdauer landen dann umso schneller wieder auf dem Müll. Ein Teufelskreis!

Schnell, schneller, Fast Fashion

Fast Fashion, das ist „schnelle Mode“ – also möglichst schnell und günstig hergestellte, kurzlebige Kleidung, die innerhalb weniger Tage fertig in den Geschäften zu finden ist, sobald ein neuer Trend aufkommt. Und kurze Zeit später folgt der nächste Trend – und damit die nächste Kollektion.

Bis zu 24 Kollektionen bringen große Mode-Labels und Fast-Fashion-Unternehmen wie Zara pro Jahr auf den Markt. Kleidung wird mehr und mehr zum Wegwerfprodukt.

Da ist es keine Überraschung, dass die globale Umweltbelastung durch die weltweit rund um die Uhr laufenden Fabriken enorm ist. Die Folge: Mikroplastik und Chemikalien gelangen in den Wasserkreislauf.

Einzelteile und Rohstoffe für die Kleiderproduktion werden von überallher importiert, Hauptsache billig, dann in einem möglichst günstigen Land produziert und anschließend wieder in die Abnehmerländer exportiert. Und der nicht verkaufte Überschuss wandert nach kürzester Zeit schon wieder in den Müll, wenn die nächste Fast Fashion Kollektion vor der Tür steht.

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